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| Wie entstand eigentlich die Welt aus der Sicht der Wikinger? |
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− Erster Stammesheimabend war ein voller Erfolg -
Woraus haben Wikinger gegessen? Und was haben sie gegessen? Wie haben sie Schmuck hergestellt? Was haben sie in ihrer Freizeit gemacht? Das und noch vieles mehr gab es am vergangenen Montag am Pfadfinderheim des Stammes Wikinger beim ersten Stammesheimabend zu entdecken und zu sehen.
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| Geschrieben von Timo am Mittwoch, 16. Mai 2012 |
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Das Ergebnis war eindeutig. Einmal 25, einmal 26 und einmal 27 Ja Stimmen
haben der neue Stammesführer Max Immer und die neuen Stellvertretenden
Stammesführer Timo Schneider und Saskia Weiß bekommen. Weiterhin im Amt
bleibt Johanna. Damit wird der Stamm Wikinger von nun an durch vier
Stammesführer vertreten. In der vierten Wahl wurde Thomas Köller zum Heimwart – Team hinzu gewählt. Neben Detlef Gahlert und Joscha Hansen wird auch er sich nun um unser
Heim, den Skiringssal kümmern.
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| Geschrieben von Timo am Dienstag, 13. März 2012 |
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| Die Wikis auf der Suche nach Sirius Black! |
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In der ersten Januarwoche kamen unsere Wikis zurück von wahrhaft einem fantastischen Lager! Es trieb sie einmal wieder in die Schweiz auf die inzwischen sehr beliebte Rigi mit ihren fantastischen Aussichten und den wundervollen Schlittenpisten. Das Thema des Lagers war die magische Welt Hogwarts - doch auch seine Gefahren waren mit dabei. Zunächst begann das Lager mit einem Unterrichtstag für die neuen Schüler, die natürlich nicht nur zum Spaß mitgekommen waren, sondern auch in den magischen Fächern Unterricht dringend nötig hatten. Doch auch die für Pfadfinder typischen Proben durften nicht zu kurz kommen. Diese wurden auch gleich zu Beginn des Lagers abgefragt und ausgewertet, damit der Rest nicht allzu schlimm und anstrengend für die Teilnehmer werden würde.
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| Geschrieben von Timo am Sonntag, 04. März 2012 |
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| Pfadfinderstamm Wikinger erkundet die Aggertalsperre |
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"Die Gummibärenbande und die Spiele von Dunwyn."
Am Wochenende vom 1.bis 3. Juli trafen sich die Wikinger aus
Rheidt zum alljährlichen SAL, das dieses Jahr zu einem
Sommer-Anfangs-Lager umfunktioniert wurde. Es ging an die Aggertalsperre
nach Lantenbach, einem wunderschönen Lagerplatz mit ebenso
wunderschöner Bootsanlegestelle zu einem noch viel schöneren See.
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| Geschrieben von Timo am Sonntag, 17. Juli 2011 |
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| Sonnenschein und exotische Vögel beim Pfingstlager in Astert |
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Auf der Suche nach der berüchtigten Kokosnuss des Affenkönig Louis begaben sich die Wikinger in diesem Jahr an Pfingsten in den Westerwald, genauer nach Astert, um gemeinsam die Ordnung im Dschungel wieder herzustellen. Die Sippen und Roverrunden begannen mit der Suche im Umkreis von bis zu 20 km und wanderten durch die wunderschöne Landschaft, über Berge, durch Täler und an zahlreichen kleinen Flüssen entlang zum Lagerplatz. Dort wurden sie bereits von der Meute erwartet, die bereits Merkwürdiges zu berichten hatte. Angefangen bei Balu, dem gemütlichen Bären, der dem Fitnesswahn verfallen war, über Schlange Kaa, die das Hypnotisieren verlernt hatte, Mowgli, der sich als Banker an der Börse einen Namen machen wollte, bis hin zu dem gefürchteten Tiger Shir Khan, der sich nun als Babysitter und Kuschelkatze verdingte, stimmte im Dschungel garnichts mehr, seit König Louis Kokosnuss verschwunden war. Nach ausgiebiger Vorbereitung und der Herstellung einer geeigneten Asurüstung, erbeuteten die großen und kleinen Wikinger geheimnisvolle Kartenteile, die den Weg zu dem Talisman weisen sollten. Doch an der Stelle erwartete einige Wölflinge eine ganz andere Überraschung; sie durften ihre orangen Halstücher gegen blaue eintauschen und traten in die Sippenstufe Sleipnir über. Das musste natürlich gefeiert werden. Zurück in der Jurtenburg wurden auf Wikingerart die neuen Sippen Kolibri und Königsgeier herzlich begrüßt. Und auch die Meute freuten sich über neuen Zuwachs in den Führerrunden.
Ja, und was war denn nun mit der Kokosnuss? König Louis hatte sie in die Reinigung gegeben. Frisch gebohnert und auf Hochglanz poliert wurde sie vom Dschungel-Service zurück gebracht und schon war alles wieder beim Alten.
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| Geschrieben von Tine am Freitag, 17. Juni 2011 |
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| Müllsammel-Aktion: 101 Autoreifen auf 101 Metern Rheinufer |
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Aufgrund des aktuell niedrigen Wasserstandes offenbarte das Niederkassler Rheinufer ein erstaunlich und erschreckendes Sammelsurium an Abfall. Insbesondere alte Schuhe und Autoreifen verunzierten das freiliegende Flussbett. Recht spontan startete Norman einen Aufruf zur Reifen-Sammel-Aktion, die am Sonntag den 29.05. stattfand. Dabei sammelten etwa 20 Wikinger in gut zwei Stunden 101 Autoreifen, eine alte Mülltonne und diverse andere größere Abfälle auf einer Länge von etwa 100 m Flussufer. Die Reifen wurden zentral gesammelt und am Montag darauf von der Stadt abgeholt.
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| Geschrieben von Tine am Montag, 06. Juni 2011 |
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30 Artikel (5 Seiten, 6 Artikel pro Seite) |
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